PHOEBUS:
Wen man als Soldat
Endlich Urlaub hat
Sucht man in der Stadt
Ein bisschen Freude
Und als Mann der Tat
Jagd man nach dem Glück
Holt sich Stück für Stück
Ein bisschen Freude
Gibt mir von allem Schönen
Wein, Weib und Lieder
Ich lasse mich gern verwöhnen
Und verführen
Ich will dem Laster frönen
Und in mir wieder Leichtsinn spüren
Mademoiselle, ich bin nicht ein irgendwer
Was ich auch beginn, im Felde glaubt man:
Ein Soldat wie ich ziert das Militär
Man ernannte mich zum Gardehauptmann
Der Pflicht entbunden, um zu genießen
Geh ich für Stunden auf Freiersfüßen
Darum nicht so scheu
Sei mir bis morgen treu
Schenk mir ein bisschen Freude